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Doris Knop
 
Vereinsmitbegründerin
Doris Knop
warumwir?
Wie alles begann ...

ZeitungsartikelDer Verein SibirienKinder e. V. wurde im Dezember 2001 gegründet. Alles begann mit einem Reisebericht von Elke Amberg in der "Süddeutschen Zeitung" im Sommer 2001. Sie beschrieb darin ihre Eindrücke von einem Besuch im sibirischen Kinderheim von Birjusa. Die Journalistin buchte diese außergewöhnliche Reise bei Doris Knop, Reisespezialistin für die Sowjetunion und China. Der Besuch im Kinderheim gehörte zum Reiseprogramm. Doris Knop unterstützt das Heim bereits seit 1997 aus privaten Mitteln.

Diesen Bericht lasen unabhängig von einander die späteren Vereins-Mitgründer Rainer Bischof und Petra Winklmair. Beide meldeten sich bei der Reiseveranstalterin Doris Knop, und boten ihre Hilfe bei der Unterstützung des Kinderheimes an. Der Unternehmer Rainer Bischof besuchte kurze Zeit später selbst das Kinderheim in Birjusa. Die Eindrücke vom kärglichen Leben der Kinder im Heim ließen ihn nicht mehr los. Nach seiner Rückkehr war er fest entschlossen zu helfen. Und diese Hilfe sollte auf eine breite und langfristige Basis gestellt werden. Die Idee des Vereins SibirienKinder war geboren. Doris Knop reiste nach Bayern und organisierte ein Treffen mit ihren neuen Mitstreitern. Bei einem ausgedehnten Winterspaziergang wurden alle Einzelheiten besprochen. Einige Wochen später fand im "Alten Hackerhaus" in München die Gründungssitzung für den Verein SibirienKinder statt.

   

Mittlerweile hat sich Doris Knop aus Zeitgründen von der aktiven Arbeit des Vereins zurückgezogen. Seit Dezember 2003 ist Bernd-Dieter Drost Vorsitzender bei Sibirienkinder e.V. Er besucht das  Kinderheim in Birjusa einmal im Jahr, um dort die Verwendung der Gelder persönlich zu besprechen und auch zu kontrollieren. Die Lebensverhältnisse der Kinder haben sich in den letzten Jahren deutlich gebessert. Es wurden und werden immer noch Möbel, Bettzeug, Kleidung, Elektrogeräte und Spielsachen angeschafft. Aktuelle Bedürfnisse der Kinder können ebenfalls berücksichtigt werden, z. B. bei gesundheitlichen Problemen oder wenn Anschaffungen für Schule oder Ausbildung notwendig sind.
Die Kinder sind für diese Verbesserungen sehr dankbar und die Freude über die schönen neuen Sachen ist groß. Seit Briefpapier für alle zur Verfügung steht, erreichen den Verein und die Pateneltern immer wieder neue Briefe. Die Kinder suchen den persönlichen Kontakt und genießen das Gefühl, dass sich jemand Gedanken um sie macht. Das bekommt auch Bernd-Dieter Drost bei seinen Besuchen im Kinderheim zu spüren. Diese Freude der Kinder ist die schönste Belohnung für alle, die den Verein aktiv unterstützen.

     
   

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